Camping

Das idyllisch gelegene fancamp08.ch ist nur wenige Minuten von der Host City Bern entfernt. Es ist ab der Autobahn in nur einer Minute erreichbar und wird vom öffentlichen Verkehr direkt bedient. Das Fancamp mit eigenem Public Viewing verfügt über eine Kapazität für 6‘000 Camper. Die Duschen, Toiletten und Waschgelegenheiten stehen kostenlos zur Verfügung. Ebenfalls kostenlos sind: Handy-Ladestation, Internet-Terminals, Eventzone mit Public Viewing, Konzerten und Unterhaltung, Parkplätze und vieles mehr.

www.fancamp08.ch
EM 08

Ausspann-Zone in der unteren Altstadt

Die Vorbereitungen für diesen Grossanlass laufen bereits auf vollen Touren. Die «dekorative» Uhr auf dem Kornhausplatz tickt unaufhörlich. Die Fanmeilen für die obere Altstadt werden durch die zuständigen Behörden definiert und organisiert. Dort soll das aktive, gemeinsame Erleben bis gegen Mitternacht zelebriert werden.

Auch die untere Altstadt kommt zum Zuge: Als sogenannte Chillout-Zone soll sie den Fussballfans die Möglichkeit geben, ihre Begeisterung - oder ihren Frust - bei gemütlichem Beisammensein wieder auf eine normale Ebene zu bringen. Um diese - nicht ganz einfache - Aufgabe zu meistern, setzt das Stadtpräsidium auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Leisten. Die Verantwortung für die Sicherheit liegt bei der Stadt, was wo geschieht ist Sache der Gewerbetreibenden. Es werden in der unteren Altstadt keine zusätzlichen Verpflegungsstände in den Gassen bewilligt, somit liegt es ausschliesslich an den lokalen Gastwirtschaftsbetrieben, den Anlass freudvoll zu gestalten. Dazu wurde eine Koordinationsstelle geschaffen, welche den organisatorischen Informationsfluss gewährleistet. Erste Gespräche mit Gastwirten haben ergeben, dass diese sich ihrer Verantwortung bewusst sind und sich dafür engagieren wollen, dass die Abende gemütlich ausklingen und nicht in einem allgemeinen Besäufnis enden. Für Bern ist es eine einmalige Chance, mit einem lebendigen Nachtleben ohne Schlägereien, Vandalismus und Gegröle auf sich aufmerksam zu machen: Gemütliches Geniessen der einmaligen Altstadtatmosphäre.

Eines steht jedoch jetzt schon fest: Die Toleranz der Bewohner bezüglich Nachtruhe wird während der Euro 08 gefordert sein. Sehen wir es aber positiv und freuen uns auf ein unvergessliches Fussballfest in Bern.
Quelle: Brunne-Zytig vom 7.9.2007

Euro 08 - Koordinationsstelle für die untere Altstadt: René Schneider, Restaurant Zunft zu Webern.
www.restwebern.ch

Livecam - Klick zum Vergrössern - www.bern-altstadt.ch

Vom Panoramazelt zum Eurozelt

Die Fussball-Euro 08 ohne Gedränge im Panoramazelt auf dem Gurten erleben und gemeinsam mitfiebern.

Panoramazelt auf dem Grurten

Host City Bern

Die Host City Bern hat die Vorbereitungen auf die UEFA EURO 2008™ deutlich intensiviert und heute seine Internetseite www.euro08-bern.ch präsentiert.

Gurten

Auf 864 Meter über Meer, mit Ausblick, Nähe der Stadt und mitten in der Natur erwartet Sie der Gurten, der autofreie Berner Hausberg. Hinauf geht's mit der Gurtenbahn oder zu Fuss, und dann gibt's Aussicht pur. Unerreicht ist der Blick auf die Alpenkette. Bezaubernd wie sich die Stadt Bern von oben präsentiert. Lieblich die Dörfer, Felder und Wälder. Grosser Spielpark - Eintritt frei! Hier wartet das berühmte Gschtelasch mit den Kletterwänden, die Chrugelibahn, der Circuswagen «Himmel über Bern» und noch viel mehr. Aquaris heisst der Teich mit Floss, Bach, Wasserfall und Rutschbahn. Und da lädt natürlich die beliebte Kleinbahn - elektrisch und mit Dampf betrieben - ein zur grossen Fahrt auf dem Gurten. Fahrspass für Kleine und Grosse. Das Selbstwahl-Restaurant Tapis Rouge lädt in ungezwungener Atmosphäre zu einer kulinarischen Entdeckungsreise am gluschtigen Buffet ein.

Bern in Kürze

1191 gründet Herzog Berchtold V. von Zähringen die Stadt Bern. Mit dem Aussterben der Zähringer reichsfrei geworden, sieht sich diese zunehmend von kyburgischen und habsburgischen Zugriffen bedroht, was 1255 zum Anschluss an Savoyen führt. Der Sieg bei Laupen 1339 gegen Freiburg und den burgundischen Adel sowie die Aufnahme in den Bund 1353 begünstigen Berns Expansionspolitik, die mit der Annexion des Aargaus 1415 ihren ersten Höhepunkt findet. Im Burgunderkrieg kommen erste Teile der Waadt hinzu; nach deren gänzlichen Eroberung 1536 stellt Bern den grössten Stadtstaat nördl. der Alpen dar. Aufstände der Bauern (1653) und Stadtbürger (1749) vermögen das absolutistisch regierende Patriziat nicht in die Knie zu zwingen. Seinen Sturz bringt erst der Einfall der Franzosen (1798). In der Folge verliert Bern die aargauischen Besitzungen und die Waadt, erhält aber im Wiener Kongress das ehem. Fürstbistum Basel (Jura) als Ersatz zugesprochen. 1848 wird Bern Bundeshauptstadt.

Public Viewing

Der Begriff des Public Viewing ist ein Scheinanglizismus, der das gemeinschaftliche Mitverfolgen vieler Zuschauer von live übertragenen, medialen Grossereignissen wie z. B. Sportveranstaltungen auf Grossbildleinwänden an öffentlichen Standorten (Stadtplätzen, Strassenzügen, Flughäfen, Einkaufszentren, Gaststätten etc.) bezeichnet. Obwohl dieses Phänomen nicht neu ist, hat sich erst seit der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 im deutschen Sprachgebrauch dafür der Begriff Public Viewing eingebürgert. Im englischen Sprachraum wird dieser Begriff in diesem Sinne nicht benutzt. Im amerikanischen Englisch bezeichnet er die öffentliche Aufbahrung eines Verstorbenen.